Skitrainingslager Pec pod Snezkou

vom 14.02. bis 21.02.2016


Sonntag, 14.02.
Als ich am Sonntag um 6 Uhr aufstand, freute ich mich auf das Skitrainingslager. Als wir dann endlich im Bus saßen und uns 4 Stunden beschäftigen mussten, wusste niemand (außer den Trainern), dass wir 3,5 km zu unserem Hotel laufen mussten. Es war neblig und es war ein Schneesturm, der sehr kalt war und niemand mehr was sehen konnte. Als wir dann endlich da waren, gab es Mittagessen, es gab Schnitzel :-)
Die erste Trainingseinheit war soweit gut, wieder auf den Skiern zu stehen, war ein echtes Abenteuer. Das Abendbrot war so lala. Die Nacht vom Sonntag bis Montag war grauenvoll. Ich hatte ganz dolle Bauchschmerzen.

 

Montag, 15.02.
Als am Montag 7.30 Uhr mein Wecker klingelte, war ich hundemüde. Trotz allem schmeckte das Frühstück gut. Die erste Trainingseinheit war anstrengend, wir mussten einen sogenannten Wettkampf fahren. Wir skateten in Teams und fuhren Runden auf Zeit. Vor dem Mittagessen waren wir noch im Schnee  spielen. Zuerst bauten wir einen Iglu und kleine Schneemänner. Dann machten wir noch eine Schneeballschlacht. Das Mittagessen schmeckte gut,  es gab Knödel. Nach der Mittagspause hatten wir Training. Wir machten Übungen und danach eine kleine Wanderung. Das Abendbrot war so „naja“. Ich hatte Bauchschmerzen nach dem Pflaumenkuchen. Die Nacht über konnte ich gut schlafen.

 

Dienstag, 16.02.
Als wir heute früh aufstanden, waren wir alle gut gelaunt. Das Frühstück war lecker. Doch ich hätte mehr essen sollen, weil wir uns, bei einer eigentlich 2 Stunden Wanderung, verliefen und erst 14.30 Uhr da waren. Hätte ich nicht so viel Hunger gehabt, wäre das ein tolles Abenteuer gewesen. Aber wir hatten ja nichts besseres zu tun, als Schnee zu essen und durch einen Wald zu irren. Als wir dann endlich wieder im Hotel waren (nach  Stunden Langlauf, Hunger und Laufen) gab es Mittagessen. Danach waren wir baden. Es war schön :-) Leider mussten wir nach einer Stunde wieder raus. Das Abendessen war sehr lecker. Bis auf die Suppe. Es gab Knödel mit Hühnerkeule und Rotkraut. Die Nacht war gut.

 

Mittwoch, 17.02.
Als uns Maik 10 Minuten vor dem Frühstück endlich geweckt hatte, weil wir verschliefen, gingen wir zum Frühstück. Das Frühstück war lecker. Die erste Trainingseinheit war eigentlich schön, aber wegen dem Schneesturm konnte man nichts sehen. Wir machten sowieso nur Übungen und sind Runden gefahren. Zum Mittagessen gab es das gleiche wie am Dienstag. Dann war Mittagspause. Danach war die zweite Trainingseinheit. Wir fuhren durch einen Wald. In diesem Wald wuchsen nur Tannen. Diese Strecke fuhren wir zweimal. Dann fuhren wir die Strecke einmal anders herum und danach fuhren wir wir eine kleinere Runde. Zum Abendessen gab es Suppe und Fleisch mit Gemüse. Die Nacht war ziemlich kalt.

 

Donnerstag, 18.02.
Als wir 7.30 Uhr aufstanden, war es ziemlich kalt. Das Frühstück war wie immer lecker. Die erste Trainingseinheit war gut. Wir sind einen Berg hoch und wieder runter gefahren, insgesamt sind wir 10 km gefahren.
Zum Mittagessen gab es Fleisch, Kartoffelecken und Gemüse. Nach der Mittagspause haben wir Übungen gemacht. Zum Abendbrot gab es Knödel mit Gulasch. Die Nacht war angenehm.

 

Freitag, 19.02.
7.30 Uhr standen wir auf. Das Frühstück war wie immer lecker. Die erste Trainingseinheit war toll. Wir fuhren eine Runde auf einen Berg. Zum Mittagessen gab es Knödel. Nach der Mittagspause fuhren wir eine Runde. Danach fuhren wir Abfahrt. Zum Abendbrot gab es Suppe und Fleisch mit Gemüse. Zum Nachtisch gab es Plinsen. Die Nacht war nicht gut, weil es Cora und Clara nicht so gut ging.

 

Samstag, 20.02
Als wir 6:30Uhr aufwachten weil Cora brechen musste, wussten wir nicht was auf uns zu kam. Gar nichts. Nach dem Frühstück machten alle gesunden Kinder eine Wanderung. Zum Mittagessen gab es Fleisch mit Soße. Den restlichen Tag sollten wir Tasche packen. Zum Abendbrot gab es Knödel mit einer Soße. Die Nacht war ohne zwischen fälle.

 

Sonntag, 21.02.
Als wir wie immer 8:00Uhr Frühstückten, freuten wir uns alle auf die Heimfahrt. Als wir im Schneeregen und starken Wind zum Bus liefen freuten wir uns alle auf die 4h fahrt im warmen. 16:15uhr waren wir so ungefähr am Ziel. Der Elbe Park. Als wir unsere ganzen Sachen aus dem Bus geholt hatten und uns verabschiedet hatten fuhren wir alle nach hause.

 

Text: Meli

 

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