Wintersonnenwendfahrt vom 21.12. – 23.12.2013


Samstag: Fluss Saale Camburg- Schönburg 36 km, Sonntag: Fluss Unstrut/ Saale Freyburg – Schönburg 12km
Lufttemperatur: Sa.: 6°C; So.: 9°C  Wassertemperatur: 3°C
Nun wird es langsam zur angenehmen „Pflicht“ , dass eine kleine Delegation von uns zur Wintersonnenwende nach Schönburg fahren. Kurz vor Weihnachten, um den Trubel zu entfliehen, machten wir am Freitag los. Gegen 20.00 Uhr sind wir angereist und bezogen nach einem Willkommensbier unsere Bleibe, so wie jedes Jahr. Die Fahrtenleiterbesprechung begann 21.00 Uhr wie immer in herzlicher Paddleratmosphäre.
Samstag um sieben Uhr in der Frühe wurde liebevoll geweckt, Frühstück, Boote umladen, Ausrüstung schnappen und acht Uhr ging es in Richtung der Burg und Stadt Camburg los. Dort angekommen waren einige Paddler schon da, insgesamt waren es ca. 40 Paddler, die mit an den Start gingen.

Wir paddelten an den Burgen Saaleck und Rudelsburg vorbei und bei der Hälfte der Strecke sind wir am Gradierwerk in Bad Kösen ausgestiegen und es gab Glühwein, heiße Würstchen, Bier…, so dass wir den Rest der Strecke gut genährt bewältigen konnten.
PS: Der Glühwein war so sauer, dass wir auf Bier bzw. Wasser umgestiegen sind. Toni hatte einen kleinen Schluck Rum für jeden und weiter ging‘s. Auf Toni komme ich noch.


Unterwegs musste das alte Wehr Steinwurf bei Altenburg befahren oder umgetragen werden. Wir entschieden fürs Befahren und Toni wurde gefragt, ob er sich es traut. Mike suchte die Ideallinie und fuhr vor, Markus war schon weiter, Jan war als nächstes dran und dann Toni, den Abschluss sicherte Jörg ab.

Lautes Kommando Kenterung und ab zur Sicherung von Toni. Toni schwamm am Boot und wurde mit Hilfe von Mike ans Ufer gelotst und das bei einer Wassertemperatur von 3° Grad und starker Strömung. Raus und umziehen, in der Zeit sammelten Jörg und Jan die Utensilien ein und Mike hievte das Wasser aus dem Cockpit, den Rest erledigte Toni selber.

Der Rest der Strecke wurde zügig abgeschlossen, denn wir ließen viel Zeit am Wehr liegen und kamen in Schönburg bei Sonnenuntergang an. Fazit: nicht alleine fahren und immer in der Gruppe, erst recht nicht mit Paddelerstlingen.

Alle angekommen und dann duschen, aufwärmen, intensiv Geschichten austauschen, mit der Erwartung des herrlichen Vier-Gänge-Menü und dem gemütlichen Abend und der ersehnten Saalrunde von Toni –Prost.

Am Sonntagmorgen machten Toni und Markus los in Richtung Heimat mussten, Auftrag der Frauen! Und Jörg, Jan und Mike paddelten von Freyburg (Unstrut) nach Schönburg (Saale) die bekannte kurze Strecke.


Mit dabei, weit gereiste Paddelfreunde aus Celle!

Ohne größere Anstrengungen angekommen packten wir in aller Ruhe unsere Ausrüstung sowie die Boote und aßen von den herrlichen leckeren „Resten“ des Abendbrotes zu Mittag. Es war super und die Schönfelder Kanuten waren und sind sehr gute Gastfreunde, ein herzliches Dankeschön an Euch - bis zum nächsten Mal.

 Text: M. Lindner

   

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