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TEAMBRO

   
   

Sachsenmeisterschaft Lange Strecke

vom Samstag 28. April 2018


Ausrichter war der LVB Leipzig. Nach zwei Jahren Ausweichquartier wieder auf eigenem Gelände. Entstanden ist ein schönes neues Bootshaus. Auch super war das bestellte Wetter - Sonne satt!!! Kein Wunder, dass da Sportler/-innen von allen Dresdner Vereinen auf dem Wasser gesichtet wurden. Eine weitere Neuheit, es gingen sogar Sportler/-innen mit ihrem SUP-Board an den Start.
So eine eintägige Regatta hat klar den Vorteil, dass sich der Materialaufwand etwas in Grenzen hält. Ein Nachteil ist definitiv das sehr zeitige Aufstehen.
Abfahrt in Dresden gegen 7.15 Uhr, vor Ort Hänger abladen, auf der Landzunge zwischen Pleiße und Weißer Elster „häuslich“ einrichten, erster Start dann 10.30 Uhr.
Der Unterschied zu vielen anderen Regatten ist, dass hier alle Teilnehmer/-innen pro Altersklasse zusammen an den Start gehen, teilweise 20-25 Boote gleichzeitig. Da heißt es gut platzieren, Nerven behalten und durchstarten, ohne andere offensichtlich zu behindern.
Die Sportler/-innen fahren unterschiedliche Strecken. Für die Kücken (Schüler C) sind 1000 m schon eine Herausforderung, bis Schüler A sind 2000 m zu fahren, die Jugend muss über 4000 m bestehen und der Rest hat 6000 m zu stemmen. Das heißt dann unter Umständen mehrere Wenden fahren, wo manchmal die bessere Taktik Plätze entscheidend ist. Durch die verschiedenen Streckenlängen und der Tatsache, dass Canadier-Fahrer/-innen allgemein langsamer fahren, ist das Gewusel auf dem Wasser recht hoch und beim Zieleinlauf müssen die Kamfrichter einen guten Überblick behalten. Die laufenden Startnummern sind eine recht gute Orientierung, sofern diese noch am Boot befestigt sind. An dieser Stelle mal ein großes Dankeschön an unsere Scheider-Jungs (Jan und Jörg) für ihren ganztägigen Einsatz als Kampfrichter an der Wende bzw. im Ziel.
Insgesamt sind wir sehr stolz auf unsere Sportler/-innen für die guten Platzierungen und ihren kämpferischen Ehrgeiz bis ins Ziel. Schade, wenn dann gute Platzierungen verloren gehen, wegen „technischer“ Probleme. Das lässt sich aber leider nie 100% ausschließen.
Positiv erwähnt sei zum Schluss noch die reichliche und vielfältige Auswahl an Speisen und Getränken.

Text: Katja S.

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Dresdner Kanzlei MKI Melchior | Krüger | Illig

   

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