Friedersdorf 2017

Wenn Mädels reisen ... gleich die erste Raststätte auf der A 14 sorgte bei einer der jungen Damen für die nötige Erleichterung. Glücklicherweise lässt sich so ein Bootsanhänger, inkl. Zugfahrzeug gut einholen, sodass eine gemeinsame Ankunft an der etwas weiter entfernt gelegenen Regattastrecke am Muldestausee in Friedersdorf gewiss war. Dort angelangt, hieß es bei brütender Hitze, langen Wegen (zwischen Sattelplatz und Zeltlager, direkt am Wasser), nur einer Handvoll Sportler/-innen und gerade drei Erwachsenen, Boote, Tische, Bänke und dergleichen schleppen. Das Krafttraining muss sich ja schließlich auszahlen. Dank Flori’s Charme durften wir zumindest mit den PKW’s zum Entladen bis zu unserem Zeltplatz.
Das Besondere an der Regatta in Friedersdorf? Es ist quasi das Mekka für (unsere sächsischen) Canadier-Fahrer/-innen, da mehr C-Boote als auf anderen Regatten an den Start gehen. Highlight des Renn-Samstages ist jedes Jahr das C-8-Rennen. In diesem Jahr klappte es auch ohne Fehlstart, dafür kam ein Boot nur mit halber Besatzung ins Ziel. Aber sicher hatten alle, inklusive der Zuschauer, ihre Freude an diesem Ereignis.
Der Küchenhänger musste zu Hause bleiben, sodass es tatsächlich einem Feldlager glich. Immerhin das Küchenzelt hielt, dank Maiks guter Sicherung mit mehreren Spanngurten, dem starken Wind stand. Der sehr feine, dunkle Staub dagegen fand sich überall wieder.
Entschädigt wurde das Küchenteam mit einem unverbauten Blick vom Arbeitsplatz zum „200 m-Start“ bis hin ins Ziel.

Am frühen Samstagmorgen reisten die restlichen Sportler/-innen und die Verstärkung des Küchenteams an. Mit ihnen der vergessene Gasschlauch, um wie geplant kochen zu können. Probleme bereite die zweite Kühlbox, sie funktioniert nur, wenn sie ganz gerade steht! Darauf muss man erst mal kommen. Gefreut haben wir uns über den Besuch von Claudi und Oskar.

Teamgeist bewiesen die Sportler dann beim gemeinschaftlichen Naschen von Flori‘s Gummibärchen-Reserve.
Außerdem war es die erste gemeinsame Regatta mit den Riesaer Sportlern und deren Trainer Robert. Vereinbart waren Projekte sowohl zwischen den Canadier-Fahrern als auch bei den A Schülerinnen beider Vereine. Florian zeigte dann, dass Nachbarschaftshilfe beim TSV Rotation Dresden groß geschrieben wird und half mit einem Schlafsack aus. Robert hatte seinen an einen der Riesaer Sportler abgegeben.
Sportlich gesehen war Florian, unserer Vertreter der Herren LK, der Abräumer des Wochenendes - Platz 1 im K 4, K 1 über 500 m sowie im K 2 über 200 m und Platz 2 im K 1 über 200 m. Unsere großen Mädels fuhren im K 4 ebenfalls auf die Goldposition. Finja konnte sich im K1 (500 m) und Oskar ebenfalls im K1 (200) auf den Bronzeplatz vorkämpfen. Weitere gute Ergebnisse (jeweils Platz 4) erreichten Yannick und Carlos jeweils im Einer auf einer Distanz von 500 m bzw. Finja auf 200 m und sogar im C 8 reichte es für die Holzmedaille (für Oskar, Carlos, Yannick, Finja und Cora).
Tolle Ergebnisse, tolles Wochenende.

Text: Katja S.

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